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Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule

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Dr. Stieler-Straße 4
36137 Großenlüder

Telefon (0 66 48) 62 94 71
Telefax (0 66 48) 62 94 72

E-Mail E-Mail:

55 Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Bad Salzschlirf, Großenlüder, Hosenfeld und der Stadt Fulda besuchen im Schuljahr die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen und Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum, in Großenlüder. Die zwischen 6 und 17 Jahre alten Kinder und Jugendlichen werden in fünf jahrgangsübergreifenden Klassen gefördert.

 

Um eine sinnvolle Unterrichts- und Erziehungsarbeit in den alters- und leistungsheterogenen Klassen zu gewährleisten, werden die Schülerinnen und Schüler gemäß der Methoden der inneren und äußeren Differenzierung nach individuellen Förderplänen unterrichtet.

Der Schwerpunkt der unterrichtlichen und erzieherischen Arbeit liegt in der individuellen Förderung jeder Schülerin/ jeden Schülers mit dem Ziel der Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt.


Durch zahlreiche Kooperationen werden unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die Berufs- und Arbeitswelt individuell und sicher begleitet.  Unterstützt wird die Vermittlungstätigkeit durch den Arbeitscoach der Schule. Das Konzept zur Hinführung in die Berufs- und Arbeitswelt wurde im Jahr 2011 zertifiziert. Wir erhielten als Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung das Gütesiegel Berufsorientierung.

In der Grundstufenklasse 1 werden die Kinder der Jahrgangsstufen 1-3 gemeinsam unterrichtet. Unterrichtlicher Schwerpunkt ist die individuelle Vermitttlung der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen. Die Kinder der Grundstufenklasse werden zudem durch zwei Erzieherinnen spielerisch und gestalterisch beschäftigt. Verlässliche Unterrichtszeiten sind in der Zeit von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr gewährleistet.

In der Klasse G/M, einer gemischten Grund- und Mittelstufenklasse, werden Schülerinnen und Schüler der Schulbesuchsjahre 4 und 5 unterrichtet. Schwerpunkt ist das Festigen der Kenntnisse in den Kulturtechniken.

In der Mittelstufenklasse, die die Kinder der Jahrgangsstufen 5 und 6 besuchen, werden die Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen vertieft. Neue Sachfächer wie Naturwissenschaften und Gesellschaftslehre lösen den Sachunterricht der Grundstufe ab. Im Übrigen entsprechen die Fächer denen der Hauptschule. Erste Erfahrungen mit der Berufs- und Arbeitswelt werden im Fach Arbeitslehre gesammelt.

Um den Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen, werden in der Berufsorientierungsstufe ab Klasse 7 mindestens ein, ab Klasse 8 zwei oder gar mehr Praktika pro Schuljahr durchgeführt. In Klasse 9 kommt zusätzlich ein Praktikumstag, in Klasse 10 kommen zusätzlich zwei Praktikumstage hinzu. Im 10. Schuljahr besteht die Möglichkeit, an den Hauptschulprüfungen der benachbarten Lüdertalschule teilzunehmen.

Die Klasse BO 1 besuchen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7, 8 und 9. Die Klasse arbeitet in Kooperation mit einer Schubklasse der Lüdertalschule und wird auch dort unterrichtet.

Die Klasse BO 2 besuchen Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10. Ziel dieser Klasse ist, die Schülerinnen und Schüler zu einem bestmöglichen Abschluss zu führen und den Weg in eine Lehre zu ebnen.

Die Arbeit der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule erfuhr mit der Ernennung zu einem Sonderpädagogischen Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) ab dem Schuljahr 2010/11 eine Erweiterung der Aufgaben: Die zehn hauptamtlichen Lehrerinnen und Lehrer der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule unterstützen die benachbarten Regelschulen bei der Förderung der Kinder und Jugendlichen, die in unterschiedlichen Bereichen Lernschwierigkeiten haben.

 

Ziel der Arbeit ist die Prävention der Entstehung von Behinderungen. Auf der Grundlage einer sonderpädagogischen Diagnostik entstehen Förderpläne, bei deren Umsetzung die Lehrerinnen und Lehrer der Regelschule sowie die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler beraten und unterstützt werden.