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Geschichtliches

Großenlüder gehört zu den ältesten Ortschaften des Fuldaer Landes.

Vor 822 ...wird Großenlüder anläßlich der Einweihung der unter dem Fuldaer Abt Eigil erbauten karolingischen Kapelle, die noch in der heutigen alten Sakristei fortbesteht, erstmals erwähnt.

12. Jh. Eine zweite Kirche in spätromanischem Stil wird erbaut. Ihr Altarraum ist noch im Untergeschoß des Kirchturms erhalten.

13. Jh. Das Dorf hatte etwa 500 bis 600 Einwohner und entwickelte sich zusehends zu einem wirtschaftlichen und verwaltungsrechtlichen Mittelpunkt der Region.

14. Jh. Die Herren von Lüder und auch die von Döring sind Fuldaer Amtleute in Großenlüder. Im Mittelalter war Großenlüder befestigt und mit Wall und Graben umgeben.

15. Jh. Das Fuldaer Stiftskapitel wird Herr über Gericht und Amt Großenlüder.

1735 Einweihung der Barockkirche.

1816 Großenlüder ist Oberamt mit 20 Ortschaften. Das Gericht Großenlüder erstreckt sich bis Hosenfeld und Hauswurz und schließt auch Salzschlirf mit ein.

1943 Amtsgericht Großenlüder wird aufgelöst.

1946 - 1956 Über 800 Heimatvertriebene und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten werden aufgenommen und integriert.

1972 Die Großgemeinde Großenlüder wird aus den Ortsteilen Bimbach, Eichenau, Großenlüder, Kleinlüder, Lütterz, Müs und Uffhausen gebildet.

2002 Die Gemeinde zählt ca. 8.700 Einwohner. Rund 1.930 Arbeitsplätze stehen zur Verfügung.

 

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