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Rechtskräftige Bebauungspläne finden Sie hier: 

https://www.grossenlueder.de/seite/383493/bebauungspl%C3%A4ne.html

 

oder direkt in der Liegenschaftskarte

https://www.grossenlueder.de/seite/403519/fl%C3%A4chennutzungsplan-und-bebauungspl%C3%A4ne-online.html

 

 

Bebauungspläne und Flächennutzungspläne im Verfahren:

 (Bekanntmachungen u. Offenlegungen)

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38. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Großenlüder im Bereich „In den Michelshöfen“ im Ortsteil Bimbach

Planentwurf 38. Änderung FN-Plan "In den Michelshöfen", OT Bimbach

Begründung 38. Änderung FN-Plan OT Bimbach

 

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) und der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Großenlüder hat in ihrer Sitzung am 11.04.2019 den Beschluss zur Aufstellung der 38. Änderung des Flächennutzungsplanes gefasst.

Das Änderungsgebiet befindet sich am südöstlichen Ortsrand vom Bimbach unmittelbar nördlich angrenzend an die Bundesstraße 254. Von der Planung betroffen wird der südöstliche Teilbereich des Flurstückes 59, Flur 14 in der Gemarkung Bimbach, Gemeinde Großenlüder. Der Geltungsbereich umfasst eine Gesamtfläche von ca. 2.500 m². Die Lage und Abgrenzung des Geltungsbereiches kann der nachfolgenden Übersichtskarte entnommen werden.

38. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Großenlüder im Bereich „In den Michelshöfen“ im Ortsteil Bimbach

Abbildung:     Geltungsbereich der 38. Änderung des Flächennutzungsplanes

(Abbildung unmaßstäblich, genordet)

Das Änderungsgebiet ist dem planerischen Außenbereich zuzurechnen und daher eine Bebauung nur für privilegierte Vorhaben zulässig. Für den betreffenden Bereich ist eine Bebauung im Sinne eines Mischgebietes bzw. eines Dorfgebietes beabsichtigt, aus diesem Grund wird die Änderung des Flächennutzungsplanes erforderlich. Im Rahmen der Änderung wird das Gebiet als Mischgebiet dargestellt.

Die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB zu dem Bauleitplanverfahren findet in der Zeit vom

Montag den 03. Juni 2019 bis einschl. Freitag den 05. Juli 2019

statt. Während dieser Zeit kann der Vorentwurf der 38. Änderung des Flächennutzungsplanes mit Begründung im Rathaus Großenlüder, St. Georg-Straße 2, 36137 Großenlüder, Bauabteilung (Raum 31) während der allgemeinen Dienststunden der Verwaltung:

Montag bis Freitag                von 08:00 bis 12:00 Uhr

Montag bis Mittwoch             von 15:00 bis 18:30 Uhr

eingesehen werden, sofern nicht auf die genannten Tage ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Einsichtnahme nach Terminvereinbarung.

Während der Beteiligungsfrist hat die Öffentlichkeit die Gelegenheit sich zu informieren und durch Änderungs- und Ergänzungswünsche die Planung zu beeinflussen. Die Äußerung kann schriftlich erfolgen, wünscht ein Bürger die Protokollierung seiner Äußerung oder die Erörterung des Vorentwurfes, so kann dies geschehen. Im betreffenden Zeitraum können von jedermann Stellungnahmen auch per E-Mail bei der Gemeinde Großenlüder ( ) bzw. beim beauftragten Planungsbüro ( ) unter Angabe des Betreffs „38. FNPÄ Gemeinde Großenlüder“, vorgebracht werden.

Der Inhalt dieser Bekanntmachung sowie der Vorentwurf der 38. Änderung des Flächennutzungsplanes einschl. der Begründung können auch auf der Internetseite der Gemeinde Großenlüder (www.grossenlueder.de) eingesehen und heruntergeladen werden. Ein entsprechender Verweis auf diese Seite erfolgt auch auf dem zentralen Internetportal des Landes Hessen unter „https://bauleitplanung.hessen.de/bebauungsplan/gemeinden-von-a-bis-z“.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können und dass gemäß § 4b BauGB ein Planungsbüro mit der Durchführung einzelner Verfahrensschritte beauftragt wurde.

Gemäß § 3 Abs. 3 BauGB wird hinsichtlich der Änderung des Flächennutzungsplanes darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 des Umwelt-Rechtsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 Umwelt-Rechtsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 Umwelt-Rechtsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

Großenlüder, 21.05.2019

Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Großenlüder

gez. Werner Dietrich

Bürgermeister

 

 

 

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