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Bundestagswahl

Am Sonntag, 26. September 2021 findet die nächste Bundestagswahl statt.

Spätestens bis zum 05.09.2021 erhalten alle Wahlberechtigten die Wahlbenachrichtigung mit einem Wahlscheinantrag.

 

Informationen zur Briefwahl

Wahlberechtigte, die in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind, können ihr Wahlrecht ohne Vorliegen eines besonderen Grundes durch Briefwahl ausüben. Dazu müssen sie bei der Gemeinde ihres Hauptwohnortes einen sogenannten Wahlschein beantragen.

 

Ab sofort können Briefwahlunterlagen beantragt werden. 

 

Wie und wo wird der Antrag auf Briefwahl gestellt?

Wahlberechtigte, die per Briefwahl wählen möchten, brauchen einen Wahlschein. Dieser kann bei der Gemeinde des Hauptwohnortes wie folgt beantragt werden:

  • persönlich im Bürgerbüro. Hier können Sie Ihre Stimme auch direkt vor Ort in einer Wahlkabine abgeben.
  • schriftlich mit
    - dem Antrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung,
    - durch Fax (06648-950095)
    - per E-Mail an
  • eine telefonische Beantragung ist NICHT möglich!

 

Der Antrag kann auch formlos gestellt werden. Hierzu sind folgende Angaben erforderlich:

  • Familienname
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • Wohnanschrift

 

Wer einen Antrag für eine andere Person stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Von einer bevollmächtigten Person können maximal 4 Wahlberechtigte vertreten werden.

Wann muss Briefwahl beantragt werden?

Der Antrag sollte so früh wie möglich gestellt werden. Briefwahlunterlagen können bis zum Freitag, 24.09.2021, 18.00 Uhr beantragt werden. In bestimmten Ausnahmefällen, z. B. bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung, ist eine Beantragung noch bis zum Wahltag 15.00 Uhr möglich. Bei der Beantragung und auch bei der Rücksendung sind die Postlaufzeiten zu beachten.

Welche Unterlagen enthält der Wahlbrief?

Sie erhalten auf Ihren Antrag hin folgende Unterlagen:

  • einen Wahlschein. Dieser muss von dem mit der Erteilung beauftragten Bediensteten der Gemeindebehörde eigenhändig unterschrieben und mit dem Dienstsiegel versehen sein. Das Dienstsiegel kann eingedruckt werden. Ist der Wahlschein automatisch erstellt, kann die Unterschrift fehlen; stattdessen kann der Name des beauftragten Bediensteten eingedruckt sein.
  • einen amtlichen Stimmzettel.
  • einen amtlichen Stimmzettelumschlag (blau).
  • einen amtlichen Wahlbriefumschlag (rot), auf dem die vollständige Anschrift angegeben ist, an die der Wahlbrief übersandt werden muss. Er enthält außerdem die Bezeichnung der Ausgabestelle der Gemeinde und den Wahlbezirk.
  • Ein ausführliches Merkblatt für die Briefwahl, das alle wichtigen Hinweise enthält und die Briefwahl durch anschauliche Bilder erläutert.

Wie funktioniert die Briefwahl?

Sofern Sie wahlberechtigt sind, erhalten Sie spätestens 3 - 4 Tage nach der Beantragung Ihre Briefwahlunterlagen. Diese füllen Sie entsprechend der beiliegenden Information aus.

  • Stimmabgabe der Erst-und/oder Zweitstimme persönlich und geheim auf dem Stimmzettel
  • Stimmzettel falten, in den blauen Umschlag (Stimmzettelumschlag) legen und zukleben
  • Wahlschein mit der "Versicherung an Eides Statt" mit Datum und Unterschrift versehen
  • Wahlschein zusammen mit dem blauen Stimmzettelumschlag in den roten Wahlbriefumschlag stecken
  • Den roten Wahlbriefumschlag zukleben und ihn innerhalb Deutschlands unfrankiert (außerhalb Deutschlands ausreichend frankiert) in die Post geben oder direkt im Rathaus Großenlüder, St.-Georg-Str. 2, abgeben oder in den Briefkasten werfen.

 

Bitte beachten Sie, dass der Wahlbrief spätestens am 26.09.2021 bis 18.00 Uhr im Wahlamt der Gemeinde Großenlüder vorliegen muss, da unmittelbar nach Beendigung der Wahl um 18.00 Uhr mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Später eingegangene Wahlbriefe können bei der Stimmenauszählung nicht mehr berücksichtigt werden. In jedem Fall tragen die Wähler das Risiko, dass der Wahlbrief rechtzeitig eingeht. 

 

 

 

Hinweise für Auslandsdeutsche

Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist. Deutsche im Ausland, die nicht in Deutschland gemeldet sind, bezeichnet man auch als Auslandsdeutsche. Sie werden nicht von Amts wegen in ein Wählerverzeichnis eingetragen. Wollen Auslandsdeutsche an Bundestagswahlen teilnehmen, müssen sie vor jeder Wahl einen schriftlichen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis der zuständigen Gemeinde stellen.

 

Das Wahlrecht steht dauerhaft im Ausland lebenden volljährigen Deutschen zu, die nicht von der Wahl ausgeschlossen sind, wenn sie

  • entweder nach Vollendung des 14. Lebensjahres (das heißt vom Tage des 14. Geburtstages an) mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland gelebt haben und dieser Aufenthalt nicht länger als 25 Jahre zurückliegt

oder

  • wenn sie aus anderen Gründen persönlich und unmittelbar Vertrautheit mit den politischen Verhältnissen in der Bundesrepublik Deutschland erworben haben und von ihnen betroffen sind.

 

Das Formular zur Eintragung in das Wählerverzeichnis auf Antrag für im Ausland lebende Deutsche finden Sie auf der Seite des Bundeswahlleiters unter folgendem Link

Es ist vollständig ausgefüllt, unterschrieben und im Original bis spätestens zum 05.09.2021 beim Wahlamt der letzten Wohnsitzgemeinde im Inland vorzulegen. Eine Übersendung per Fax oder Email ist nicht zulässig. Die Eintragung behinhaltet automatisch die Ausstellung der Briefwahlunterlagen. Der Versand der Unterlagen erfolgt ca. 6 Wochen vor dem Wahltermin, sobald die Stimmzettel vorliegen. 

Weitere Hinweise für Auslandsdeutsche finden Sie auf der Seite des Bundeswahlleiters

 

Weitere Informationen und aktuelle Meldungen zur Bundestagswahl finden Sie auf der Internetseite des Bundeswahlleiters.

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen

Nächste Veranstaltungen:

18. 09. 2021 - 09:30 Uhr

 

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