Kindertagesstätte Farbenspiel Großenlüder

Kindertagesstätte Farbenspiel

Das Logo der Kindertagesstätte Farbenspiel
© Gemeinde Großenlüder

Die Kindertagesstätte „Farbenspiel“ befindet sich unter kommunaler Trägerschaft der Gemeinde Großenlüder. Sie wurde im September 1994 eröffnet und besteht aus vier Gruppen, in denen bis zu 100 Kinder betreut werden können:

  • drei Regelgruppen – hier werden bis zu 25 Kinder von drei bis sechs Jahren betreut 
  • eine Integrativgruppe – dort werden Kinder mit speziellen Bedarfen betreut. Die Gruppengröße sowie personelle Ausstattung sind diesem angepasst

(Stand Kita-Jahr 2024/2025)

Unsere Einrichtung befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet nahe dem Ortskern. Vor dem Gebäude sind ausreichend Parkplätze vorhanden und dahinter liegt, in geschützter und sicherer Lage, mit vielen Bäumen und Spielgeräten, der weitläufige Spielplatz. Diesen nutzen die Kinder fast täglich und toben sich dort bei Regen, Schnee oder Sonnenschein aus.

Unsere Kita zeichnet sich durch ein teiloffenes Konzept aus (Stand Oktober 2026): 

  • Unsere pädagogische Arbeit im Wandel

    Die Kita Farbenspiel befindet sich aktuell in einem Öffnungsprozess, in dem wir unsere pädagogische Arbeit und die Gestaltung des Kita-Alltags schrittweise weiterentwickeln. Da sich sowohl die pädagogischen Rahmenbedingungen als auch unsere organisatorischen Abläufe derzeit verändern und weitere Anpassungen in den kommenden Monaten absehbar sind, haben wir unsere bisherige Konzeption aus dem Jahr 2020 vorerst zurückgezogen.

    Anstelle einer umfassenden, abgeschlossenen Konzeption geben wir mit dieser Kurzfassung einen Einblick in unsere aktuelle pädagogische Ausrichtung und die derzeitigen Abläufe. Da wir uns weiterhin in einem Entwicklungsprozess befinden, wird diese Darstellung nach und nach ergänzt und an zukünftige Veränderungen angepasst.

  • Warum öffnen wir unsere Arbeit?

    Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren entwickeln zunehmend ihre Selbstständigkeit, ihr Selbstbewusstsein und ihre sozialen Fähigkeiten. Sie entdecken eigene Interessen, treffen immer häufiger selbst Entscheidungen und lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Gleichzeitig erweitern sie ihre Fähigkeit, Beziehungen zu gestalten, Konflikte zu lösen und sich in einer Gemeinschaft zurechtzufinden.

    Offenere pädagogische Strukturen bieten Kindern vielfältige Möglichkeiten, diese Fähigkeiten im Alltag zu erproben und weiterzuentwickeln. Sie können eigene Interessen verfolgen, Spielpartner und Lernorte wählen sowie neue Erfahrungen außerhalb ihrer gewohnten Gruppe sammeln. Dadurch werden Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und soziale Kompetenzen gestärkt.

    Dabei bleiben verlässliche Bezugspersonen, klare Strukturen und ein Gefühl von Sicherheit unverzichtbar. Unser Ziel ist es deshalb, den Kindern sowohl Orientierung und Geborgenheit als auch zunehmend mehr Freiräume für eigenständige Bildungs- und Entwicklungsprozesse zu ermöglichen. Diese Haltung entspricht unserem Verständnis einer kindorientierten Pädagogik auf Grundlage des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans (BEP).

  • Bedürfnisorientierung – das Kind im Mittelpunkt

    Wir richten unsere pädagogische Arbeit an den individuellen Bedürfnissen, Interessen und Entwicklungsständen der Kinder aus. Bedürfnisorientierung bedeutet für uns, die Signale der Kinder aufmerksam wahrzunehmen, ihre Gefühle ernst zu nehmen und sie darin zu unterstützen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und auszudrücken.

    Dabei unterscheiden wir zwischen Wünschen und Bedürfnissen: Während Wünsche konkrete Vorstellungen davon beschreiben, was ein Kind gerne möchte, beispielsweise ein bestimmtes Spielzeug oder eine bestimmte Aktivität, betreffen Bedürfnisse grundlegende Voraussetzungen für das Wohlbefinden und die Entwicklung. Dazu gehören beispielsweise Sicherheit, Zugehörigkeit, Bewegung, Ruhe und Selbstbestimmung. Nicht jeder Wunsch kann jederzeit erfüllt werden. Unsere Aufgabe ist es jedoch, die dahinterliegenden Bedürfnisse zu verstehen und nach angemessenen Lösungen zu suchen.

    So schaffen wir einen Alltag, in dem Kinder sich gesehen und ernst genommen fühlen, zunehmend Verantwortung für sich selbst übernehmen und lernen, gleichzeitig die Bedürfnisse anderer zu berücksichtigen.

  • So gestalten wir unseren Kita-Alltag

    Am Vormittag arbeiten wir derzeit noch mit festen Stammgruppen. Die Kinder werden in ihrer jeweiligen Gruppe begrüßt und können von dort aus im Rahmen unseres Besuchskonzepts auch andere Gruppen besuchen. Dadurch entstehen vielfältige Begegnungs- und Spielmöglichkeiten über die eigene Gruppe hinaus.

    Ein wichtiger Bestandteil unseres offenen Ansatzes ist die gruppenübergreifende Cafeteria. Hier können die Kinder selbst entscheiden, wann sie frühstücken möchten, und sich dabei an ihrem individuellen Hungergefühl orientieren. Gleichzeitig bietet die Cafeteria Raum für Begegnungen mit Freunden aus anderen Gruppen.
    Auch das Mittagessen findet in der Cafeteria statt. Um die vorhandenen räumlichen und personellen Rahmenbedingungen sinnvoll zu nutzen, erfolgt die Essenszeit in einem Schichtsystem.

    Am Nachmittag lösen wir die festen Stammgruppen vollständig auf. Die Kinder wählen selbst, in welcher der angebotenen Nachmittagsgruppen sie ihre Zeit verbringen möchten. Die Angebote finden sowohl in den Innenräumen als auch auf dem Außengelände statt und orientieren sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder sowie an den jeweiligen personellen Möglichkeiten.

  • Natur und Bewegung als Teil des Alltags

    Wir möchten den Kindern möglichst viel Zeit im Freien und unmittelbare Erfahrungen mit der Natur ermöglichen. Das Außengelände, Spaziergänge und Naturerfahrungen bieten vielfältige Gelegenheiten, den eigenen Körper wahrzunehmen, Bewegungsfreude zu erleben, selbstständig zu spielen und die Umwelt mit allen Sinnen zu entdecken. Dabei lernen die Kinder, Zusammenhänge zu erkennen und achtsam mit ihrer Umgebung umzugehen.

    Ein besonderes Angebot sind unsere offenen Waldtage, die von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 9:00 Uhr bis etwa 11:30 Uhr stattfinden. Die Kinder können sich gruppenübergreifend und entsprechend ihren Interessen und ihrer aktuellen Motivation für die Teilnahme entscheiden. Im Wald erhalten sie Raum zum freien Entdecken, Forschen, Bewegen und Spielen. Sie erleben die Natur unmittelbar und sammeln Erfahrungen, die ihre Selbstständigkeit, Kreativität und soziale Entwicklung unterstützen.

  • Ein Prozess, der weitergeht

    Unser Ziel ist es, den Kindern zunehmend mehr Selbstbestimmung, Mitgestaltung und vielfältige Begegnungsmöglichkeiten im Kita-Alltag zu ermöglichen. Die Öffnung unserer Einrichtung verstehen wir als fortlaufenden Entwicklungsprozess, den wir gemeinsam im Team gestalten und reflektieren.

    Weitere Veränderungen und Öffnungsschritte werden folgen. Sobald sich neue Abläufe und pädagogische Rahmenbedingungen etabliert haben, werden wir diese Kurzfassung entsprechend ergänzen und weiterentwickeln.

Die Gruppen der Kita Farbenspiel
© Kita Farbenspiel

Die vier Gruppenräume sind jeweils in unterschiedlichen Farben eingerichtet und werden auch nach diesen benannt




Eingangsbereich der Kita Farbenspiel Großenlüder
© Hubert Brähler


  • Rundgang durch die Kita

    Die Kita Farbenspiel befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet nahe dem Ortskern. Vor dem Gebäude sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Dahinter liegt, in geschützter und sicherer Lage mit Bäumen und Sträucher umgeben, der Spielplatz. 
    Das abwechslungsreich gestaltete Gelände mit Sandflächen und Spielgeräten lädt die Kinder zum Spielen ein.
    Die vier Gruppenräume sind jeweils in unterschiedlichen Farben eingerichtet und werden auch nach diesen benannt.

  • Das Team

    Ein Erzieher leitet die Kindertagesstätte und wird von einer Stellvertreterin unterstützt. In den Gruppen arbeiten ausgebildete Fachkräfte, die je nach Gruppenkonstellation von Zusatz- und Integrationskräften unterstützt werden. Des Weiteren arbeiten mit: Praktikanten/-innen aus verschiedenen Schulformen, eine Küchenkraft und Reinigungskräfte. Für die Instandhaltung und Pflege von Gebäude und Außengelände sind die Mitarbeiter des Bauhofes unserer Gemeinde zuständig.

  • Öffnungszeiten

    Montag bis Freitag durchgehend von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr

  • Ein Tag in der Kita

    07:30 Uhr bis 9:00 UhrEintreffen der Kinder
    In dieser Zeit werden die Kinder in den Kindergarten gebracht und in den jeweiligen Gruppen an die Erzieher*innen übergeben.
    07:30 Uhr bis 10:00 UhrFreispiel und angeleitete Aktivitäten
    In der Freispielzeit können die Kinder selbst bestimmen was und mit wem sie spielen möchten. Außerdem werden verschiedene Aktivitäten in Kleingruppen angeboten, wie z. B. Mal- bzw. Bastelangebote.
    08:00 Uhr bis 10:00 Uhr

    Freies Frühstück in der Cafeteria
    In dieser Zeit können die Kinder aus allen Gruppen zum Frühstücken in die Cafeteria im Flur gehen. Wann und mit wem sie gehen möchten, können sie dabei frei entscheiden.

    10:00 Uhr bis 12:00 UhrGemeinsame Aktivitäten / Stuhlkreis
    Nach dem Frühstück gehen die Kinder je nach Tagesablauf und Witterung auf den Spielplatz, in den Turnraum, machen einen Spaziergang oder nutzen die Zeit für angeleitete Aktivitäten aus allen Förderbereichen. Regelmäßig findet ein Stuhlkreis mit Spielen, Liedern, Geschichten, Bilderbüchern und Gesprächen statt. Auch haben sie die Möglichkeit sich gegenseitig in anderen Gruppen zu besuchen.
    12:00 Uhr bis 12:30 Uhr

    Die Abholzeit der Vormittagskinder
    In diesem Zeitraum werden alle Kinder abgeholt, welche nicht zum Essen angemeldet sind.

    12:00 Uhr bis 13:30 Uhr

    Mittagessen
    In dieser Zeit findet das Mittagessen für die angemeldeten Kinder in drei Schichten in unserer Cafeteria statt.

    12:30 Uhr bis 14:30 Uhr

    Mittagsruhe
    Die jüngeren Ganztagskinder ruhen sich im Schlafraum, auf Kinderbetten, bei leiser Musik oder einer Geschichte aus.

    12:30 Uhr bis 15:00 Uhr

    Freispielzeit für die Kinder
    Nach dem Mittagessen können sich die Kinder, welche nicht schlafen möchten, in eine Nachmittagsgruppe einwählen. Diese finden je nach Wetter sowohl drinnen als auch draußen statt. Abhängig von der individuellen Befindlichkeit können sich die Kinder entsprechend einer Lieblingsgruppe oder -erzieher*in zuordnen und den Nachmittag verbringen.

    14:30 Uhr bis 15:00 UhrAbholzeit der Nachmittagskinder
    In dieser Zeit werden alle Kinder abgeholt, die bis 15.00 Uhr angemeldet sind.
    15:00 UhrMittagssnack
    Alle Kinder, die bis 16.00 Uhr angemeldet sind, haben hier die Möglichkeit, einen kleinen, von Zuhause mitgebrachten Snack zu essen. 
    15:15 Uhr bis 16:00 UhrFreispielzeit für die Kinder
    Bei schönem Wetter spielen die Kinder auf dem Außengelände. Lässt das Wetter dies nicht zu, bleiben die Kinder in den Gruppenräumen. 
    16:00 UhrDie Kindertagesstätte schließt
  • Projekte und Angebote

    Turnen

    Jede Gruppe hat einen festen Turntag. Dieser wird je nach Jahreszeit und aktuellen Gruppenthemen immer wieder unterschiedlich gestaltet. Je nach Witterung wird das Turnen im Sommer auch mal aufs Außengelände verlegt.

    Gesundes Frühstück

    Jeden ersten Freitag im Monat bietet die Kita das „Gesunde Frühstück“ an. Meistens wird an diesem Tag Müsli angeboten. Je nach Jahreszeit kann es auch ein besonderes Frühstück werden, wie z.B. ein Faschings- oder Halloweenbüffet.

    Zähneputzen

    Die Kinder üben den richtigen Umgang mit der Zahnbürste und beugen präventiv Zahnerkrankungen vor.
    Außerdem besteht ein regelmäßiger Austausch mit der Patenschaftszahnärztin Frau Dr. Czarkowski. Hierbei besucht uns das Team der Zahnärztin im Stuhlkreis in der Kita und anschließend statten die Kinder auch der Praxis einen Besuch ab. 

    Waldtag

    Ein besonderes Angebot sind unsere offenen Waldtage, die von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 9:00 Uhr bis etwa 11:30 Uhr stattfinden. Die Kinder können sich gruppenübergreifend und entsprechend ihren Interessen und ihrer aktuellen Motivation für die Teilnahme entscheiden. Im Wald erhalten sie Raum zum freien Entdecken, Forschen, Bewegen und Spielen.

    Besondere Projekte für die Vorschulkinder

    Im Rahmen des Workshops, der einmal wöchentlich stattfindet, beschäftigen sich die zukünftigen Schulkinder in mehrwöchigen Blockprojekten mit unterschiedlichen Lernbereichen. Diese sind z.B.: das Zahlenland, ein Scherenführerschein, das Farbenland, verschiedene Experimente, die Vorbereitung der Verabschiedungsfeier usw. Die Inhalte der Workshops variieren jedes Jahr.

    Tandem Kita-Grundschule

    Enge Zusammenarbeit und gegenseitige Besuche mit der Grundschule, um den Kindern den Übergang zur Schule zu erleichtern

    Kindersprachscreening (KiSS)

    Mehrere Kolleginnen unserer Kita sind zertifizierte KiSS-Fachkräfte. Dieses systematische Verfahren ist zu Überprüfung und Beurteilung der sprachlichen Entwicklung von vier- bis viereinhalbjährigen Kindern. Die zuständigen Fachkräfte kommen auf die Eltern der jeweiligen Kinder zu und erfragen ob eine solche Überprüfung gewünscht ist.

  • Eltern

    Gemeinsam für die Kinder - Beteiligung der Eltern in unserer Kita -
    Sie als Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen für Ihre Kinder

    Als Kindertageseinrichtung ist es unser Ziel, Sie in der Erziehung Ihrer Kinder zu unterstützen und den Kindern ein stabiles Umfeld zu bieten. Wir möchten mit Ihnen eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft bilden, die den Kindern Verlässlichkeit und Sicherheit bietet. Deshalb ist es uns sehr wichtig, dass wir uns regelmäßig austauschen und im Gespräch miteinander bleiben.
    Zu Beginn der Kindergartenzeit führen wir daher immer ein Aufnahmegespräch mit den Eltern. So können wir uns gegenseitig kennenlernen und Sie haben die Möglichkeit, die Einrichtung anzuschauen und Fragen zu stellen. Wir wollen, dass Sie und Ihr Kind gut bei uns ankommen können.

    Einmal im Jahr, etwas um den Geburtstag des Kindes, führen wir ein Entwicklungsgespräch mit Ihnen, um gemeinsam zu schauen, welche Entwicklungsschritte ihr Kind gemacht hat, ob es Auffälligkeiten gibt oder sich Fragen ergeben haben, die wir gemeinsam beantworten können.
    Natürlich bleiben wir auch außerhalb dieser „großen“ Gespräche jeder Zeit in Kontakt und tauschen uns aus. Das können sogenannte „Tür-und-Angel-Gespräche“ sein, wenn es um den alltäglichen Informationsaustausch geht oder auch zusätzliche Gesprächstermine, wenn Sie oder wir ein Anliegen oder Fragen haben, die eben nicht mal „schnell zwischen Tür und Angel“ besprochen werden können. Als Bildungs- und Erziehungspartner wollen wir Sie unterstützen und Ihnen Hilfen zukommen lassen. Dafür stellen wir bei Bedarf gerne einen Kontakt zur Frühförderstelle her oder organisieren bestimmte Elternschulungen.
    Deshalb findet auch jährlich ein Elternabend statt. Dieser beinhaltet einerseits einen gruppeninternen Teil, bei denen die jeweiligen Gruppenabläufe und aktuellen Situationen besprochen werden, als auch einen gemeinsamen Teil. Bei diesem werden meist bestimmte, interessante und aktuelle Erziehungsthemen behandelt. Hier werden bei Bedarf auch externe Referenten eingeladen.

    Um das Team zu unterstützen und die Interessen der Elternschaft zu vertreten, wird jedes Jahr ein Elternbeirat gewählt. Dieser wird bei Festvorbereitungen oder Planung von pädagogischen Projekten mit eingebunden. So wollen wir unsere Bildungs- und Erziehungspartnerschaft stärken.

    Darüber hinaus ist es uns wichtig, Sie alle als Eltern an unserer pädagogischen Arbeit zu beteiligen. Es finden sich immer wieder größere oder kleinere Projekte statt, bei denen die Elternmitarbeit von großer Bedeutung ist, so z.B. die Begleitung bei Ausflügen oder das alljährliche Kürbislaternen- und Schultütenbasteln.

    Wenn Sie durch Ihren Beruf oder eigene Hobbies besondere Fertigkeiten im Rahmen eines Projektes oder Angebotes für die Kinder mit einbringen möchten (z.B. Arbeiten mit Holz, Imkerei, Handarbeiten usw.), sind wir jederzeit offen für Ihre Vorschläge.

    Wir freuen uns auf ein gutes Miteinander, von dem wir alle, und vor allem Ihre Kinder, sicherlich profitieren.