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Ferienprogramm 2016

Ferienprogramm 2016

Das Ferienprogramm 2016 ist beendet. Kinder und Betreuer hatten auch in diesme Jahr wieder viel Spaß und gute Unterhaltung. Wir danken allen Helfern, Betreuern, Mitwirkende, für die Unterstützung, das Engagement und das tolle Programm.

 

Wir freuen uns schon heute das Ferienprogramm 2017.

 

Hier noch ein paar Eindrücke und Fotos vom Ferienprogramm 2016

 

Kleintierzuchtverein K43 Großenlüder

Wissenswertes rund um Hühner-, Tauben- und Kaninchenzucht

Ferienprogramm 2016 - Kleintierzuchtverein K43 Großenlüder

Hieran nahmen 14 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahre teil. Der Treffpunkt war am Getränkemarkt Bräuning in Großenlüder allerdings sind hier 4 Kinder nicht erschienen, Schade. Von hier starteten wir per Fußmarsch zum Besuch der Zuchtanlage bei Moritz u. Jürgen Otterbein Kolpingstr. in Großenlüder. Hier gab es tolle Tiere wie Wachteln und Kaninchen zu sehen.

Weiter zum Besuch der Zuchtanlage Gerhard Jahn Am Habersberg Großenlüder, hier konnten wir Zwerghühner bestaunen. Weiter zum Besuch der Zuchtanlage Winfried u. Florian Völlinger Am Hügel Großenlüder, hier waren Tauben, Kaninchen und Zwerghühner zu bestaunen. Nun ging es weiter zum Besuch der Zuchtanlage von Christina und Christian Schreiner Tannenweg Großenlüder hier sahen die Kids Hühner, Kaninchen und Schafe. Von hier sind wir zur Zuchtanlage von Lukas Hartmann Breite Brücke Großenlüder marschiert, hier konnten die Kinder Fasanen bestaunen. Bei diesem doch recht heißen Tag wurden bei den Zuchtanlagenbesuchen reichlich Getränke und bei Lukas noch ein Eis zur Abkühlung gereicht. Den Kindern wurde bei allen Zuchtanlagen sehr viel Interessantes zur Tierzucht erläutert. Diese Informationen mussten die Kids in einen Fragebogen mit Rätzel eintragen. Alle konnten das Rätsel lösen tolle Sache. Nun Fußmarsch zum Vereinsplatz Am Langenberg. Die Langenberg Olympiade startete mit Zuckerwürfel Rutsche, Sack hüpfen und Wasser Transport mit Schwamm. Alles in allem hatten wir spitzen Wetter und die Kinder waren super diszipliniert.  Die Würstchen vom Grill und die Getränke waren sehr lecker. Zum Abschluss durften alle Dank des Brieftaubenzüchters Eberhard Mihm aus Großenlüder eine Brieftaube zum Start in den Heimatschlag starten.

Bei dieser Olympiade waren es alles Gewinner, da die Zeit doch sehr begrenzt war, werden die Sieger von der Langenberg Olympiade bei der Eröffnung unserer Kleintierschau am 29. Oktober um 16.00 Uhr im Lüderhaus bekannt gegeben. Also ihr Kids jetzt schon mal diesen Termin vormerken!

 

Katholische Kirchengemeinde Großenlüder

Kinder besuchen das Bibelmuseum in Frankfurt (25.08.16)

Kath. Kirchengemeinde Großenlüder - Besuch im BibelmuseumIm Rahmen des Ferienprogramms 2016 wurde am Donnerstag den 25. August von der Pfarrei St. Georg Großenlüder eine Fahrt zum Bibelmuseum angeboten. Die Fahrt mit dem Zug nach Frankfurt verlief bei guter Laune und manchen Spielen ganz schnell. Im Bibelmuseum wurden wir die faszinierende Welt der Nomaden mitgenommen und konnten in einem Nomadenzelt einige Geschichten aus dem Leben von Abraham hören und gleichzeitig die Lebensumstände hautnah erfahren.

Im zweiten Teil über das Neue Testament durfte unsere Gruppe einen Einblick in das Leben Jesu bekommen. Einige Exponate luden in diesem Erlebnismuseum zum Anfassen ein und lösten einige Fragen aus. Es war beeindruckend, in einem Schiff aus der Zeit Jesu zu sitzen oder die O-Töne der Zeit von Fischern, Priestern und Soldaten zu hören. Am Ende wartete auf die Besucher eine kleine Museumsrally mit kleinen Preisen. Zum Schluss blieb an diesem Tag noch Zeit, um sich ein wenig in Frankfurt umzuschauen.

Benedikt Jestädt und Wojtek Gofryk

 

 

NABU-Ortsgruppe Großenlüder zusammen mit BUND-Ortsverband Großenlüder

Der Wald - Ökosystem und Lebensraum

           Ferienprogramm 2016 - NABU Ortsgruppe Großenlüder

Am  18. August 2016 nachmittags begrüßte die 2. Vorsitzende des NABU Großenlüder, Frau Bettinger, unter Beteiligung des BUND GroßenlüderFerienprogramm 2016 - NABU Ortsgruppe Großenlüder

18 Kinder, die gemeinsam mit dem Falkner Michael Schanze den Wald, seine Bewohner und die Funktionen des Waldes erforschen wollten.

Zu Beginn der Exkursion stellte uns Falkner Michael seine Freundin Lucia vor.  Lucia ist ein vier Jahre altes Rotmilanweibchen, das in einer Voliere zur Welt gekommen und aufgewachsen ist.

Lucia gehört zu den Greifvögeln, diese sind auch als „Gabelweihen“ bekannt.

Der Begriff „Gabelweihe“ ist schon sehr alt und leitet sich von den früher

meist zweigeteilten Heugabeln, die zum Wenden von Heu benutzt wurden, ab.  Zur Zeit der Heumahd war und ist der Rotmilan oft zu sehen.

Der Rotmilan liebt offen bewaldetes Hügelland und beherrscht die Flugkunst wie kein anderer Vogel. Als Nahrung dienen dem Rotmilan

Aas, Kleinvögel und Säuger bis Kaninchengröße.

Michael sprach dann über die vier wichtigsten Baumarten und deren Früchte. Aufgabe der Kinder war anschliessend , die entsprechenden Früchte zu den Baumarten zu finden. Nach einer kurzen Wanderung wurde ein lustiges Quiz veranstaltet. Dabei stellten wir fest, dass die Kinder den ausführlichen Informationen von Michael aufmerksam zugehört hatten. Als Belohnung für das gespeicherte Wissen durften die Kinder Lucia „streicheln“ und zwar die Brust unterhalb ihres recht kräftigen und gebogenen Schnabels. Das war natürlich ein Erlebnis, zumal Lucia dabei nicht ruhig sitzen blieb und den einen oder anderen Finger schon mal auf Fresstauglichkeit getestet hat.

Dass unser Wald nicht nur für Tiere ist, sondern ein riesiger Wasserspeicher für unser Trinkwasser – ein qm Moos speichert ca. 10 bis 12 Liter Wasser – erfuhren die Kinder ebenfalls.

Wir fanden eine Suhle, in der Wildschweine sich wohlgefühlt haben und einen Stamm, der dann zum Abschubbern des Schlammes diente. Auch zwei „Fallen“ die für die Kartierung von Kleinlebewesen aufgestellten waren, haben wir entdeckt. Diese Fallen sehen etwa aus wie ein dickes Rohr und können beispielsweise von Amphibien und anderen Kleintieren gefahrlos durchwandert werden.

Als nächstes haben die Kinder den Aufbau eines Baumstammes als kleines

„Theaterstück“ dargestellt. Von der Borke oder auch der äußeren Rinde, die den Baum vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt, über das Kambium, über das Splintholz bis zum Kernholz. Das Kambium (eine Zellschicht) ist der eigentlich wachsende Teil des Baumes. Es ist verantwortlich für die Bildung von Borke und Holz. Das Splintholz stellt die Wasserleitung des Baumes dar. Mit der Bildung neuer Splintholzringe verlieren die inneren Ringe ihre Funktion und werden zu Kernholz. Kernholz ist das tragende Element des Baumes.

Während also das Kernholz unerschütterlich fest dem starken Wind standhält, pumpt das Splintholz das Wasser in die Baumkrone und das Kambium versorgt das Pilzgeflecht im Wurzelbereich. Dies „Theater“ der Kinder war nett anzusehen, bis ein Überfall der Borkenkäfer dem Baum die Nährstoffe entzogen hat und der Baum durch den Käferbefall langsam und leider viel zu früh abgestorben ist.

Nach dem Spiel wollte Michael wissen, ob man durch ein Holz pusten kann. Hier gab es natürlich Zweifler, aber es gab auch auch  viel Vertrauen. Die Kinder, die Michael vertraut haben, wurden nicht enttäuscht. Zur Vorführung bei den Eltern waren die Kinder sofort begeistert.

Beladen mit viel neuem Wissen über die Lebensgemeinschaft „Wald“ konnten die Mädchen und Jungen am Grillplatz bei Uffhausen ein paar Süßigkeiten genießen und bei einem letzten Tropfen Sprudelwasser über ihr Erlebtes und ihre Eindrücke fachsimpeln.

Wir wünschen uns, dass dieses Erlebnis im und um den Wald bei den

Kindern in bester Erinnerung bleibt und wir im nächsten Jahr  wieder vielen Kindern die Natur und unsere Umwelt durch erlebnisreiche Informationen und Spiele nahe bringen können.

Für einen spannenden Nachmittag sagt  Team von NABU und BUND „DANKE“ an Michael Schanze (Erlebnisfalknerei Michael Schanze, Haunetal)

 

Natur- und Wanderfreunde Großenlüder

Tropfsteinhöhle „Teufelshöhle“ und Erlebnispark Steinau

Die Natur- und Wanderfreunde Großenlüder machten mit beim Ferienprogramm 2016 der Gemeinde Großenlüder. Vorbereitet wurde der Tag von Detlef Augustin und Walter Motz.

Mit 23 Kindern wurde um 9.00 Uhr am Rathaus gestartet. Bei blauem Himmel und Sonnenschein sollte es ein sommerlicher, erlebnisreicher Tag werden.

Ferienprogramm 2016 Natur- und WanderfreundeDie Gemeinde Großenlüder hatte beide Kleinbusse zur Verfügung gestellt, hierfür ein herzliches Dankeschön und damit alle Kinder mitfahren konnten, steuerten Elfriede Löser und Waltraud Motz noch zwei Fahrzeuge.

Gegen 10.00 Uhr war das erste Ziel des Tages, erreicht. Walter Motz, der 1. Vorsitzende der Natur- und Wanderfreunde Großenlüder, begrüßte noch einmal die Kinder, erläuterte den Tagesablauf und stellte die Begleitpersonen vor. Nach einem kleinen Anstieg stand dann die Gruppe vor der Teufelshöhle, oberhalb von Steinau an der Straße. Ausgerüstet mit einem Helm, wurde die Gruppe von dem Höhlenführer am Eingang eingewiesen. Dann ging es in die Teufelshöhle. Während der Führung bekamen die Kinder erzählt wie die Höhle entdeckt wurde und dass Tropfsteine sehr langsam wachsen und die in der Höhle sehr alt sind. Auch bekamen die Kinder einen  Eindruck vermittelt von den Ängsten vor dem Teufel, der in früheren Zeiten in solchen Höhlen vermutet wurde.  Aus manchen Versteinerungen könnte man fast meinen, dass es so gewesen sei. Beim Verlassen der Tropfsteinhöhle merkten dann alle, dass es mit 8 Grad doch sehr kühl in der Höhle war und draußen schön warm. Mit einem herzlichen Dank für die sehr informative Führung durch die Höhle ging es wieder zu den Fahrzeugen. Vom Höhlenführer gab es einen Fledermausstempel und einen Dank an die Kinder, die interessiert und diszipliniert an der Höhlenführung teilnahmen.

 Im Erlebnispark Steinau an der Straße angekommen war die Freude auf die vielen Attraktionen groß. Da Detlef Augustin schon beim Eintritt die Verhaltensregen bekannt gegeben hatte und auf genügendes Trinken hingewiesen hatte, gab es für die Begleitpersonen Detlef Augustin, Waltraud und Walter Motz bei ihren Runden durch die Anlagen keine Beanstandungen, während sich die Kinder im Erlebnispark vergnügten.

Ohne Probleme, so das Fazit,  fand der Besuch der Tropfsteinhöhle und des Erlebnisparks in Steinau an der Straße statt, sodass alle Kinder am Nachmittag wieder wohlbehalten den Eltern übergeben werden konnten.

Die Natur- und Wanderfreunde Großenlüder hoffen, dass der Tag allen Kindern Freude bereitet hat. Für 2017 wird die gleiche Veranstaltung im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Großenlüder wieder geplant. Auch würden sich die Natur- und Wanderfreunde freuen, die Kinder bei einer DVV/IVV Volkswanderung als Teilnehmer zu sehen.

www.dvv-wandern.de/grossenlueder

 

Wenn Kinder Pferde lieben ...

Ferientage auf dem Weidstücker Hof

Ferienprogramm 2016 - Weidstücker Hof 1Einen herrlichen Tag mit und auf dem Pferd erlebten je 10 Ferienkinder am 23. und am 25. August auf dem Weidstücker Hof in Eichenau. Familie Kircher und die Mitarbeiter, allen voran der Pferdewirt und Reitlehrer Florian Kircher, organisierten für den pferdebegeisterten Nachwuchs einen erlebnis- und wissensreichen Tag rund um das Pferd. Der Titel „Ein Tag auf dem Reiterhof“ war gut gewählt – von 11:00 bis 16:30 Uhr blieb keine Minute ungenutzt.

 

Ferienprogramm 2016 - Weidstücker Hof 2Zunächst begrüßten sich Teilnehmer und Pferde. Anfänglicher Respekt einiger Kinder legte sich schnell, als Florian Kircher erklärte, wie man mit Pferden umgehen sollte. Wie „funktioniert“ ein Pferd? Was kann es, was macht es gern, wie ist sein Wesen? Wie kann man einem Pferd sagen, was man von ihm möchte? Was ist wichtig, damit sich ein Pferd wohlfühlt und seinem Besitzer vertraut? Natürlich durften alle Kinder ausprobieren, wie sich Stallarbeit anfühlt, wie man Pferde richtig mit Heu und Hafer füttert, wie man sie auf die Weide führt und im Stall richtig pflegt. Eine kleine Reiterrallye ergänzte das Tagesprogramm. Jeder Tagesgruppe standen auch zwei Pferde zum Reiten und Longieren zur Verfügung – der intensive Kontakt zu den Pferden war schließlich für die Kinder das Allerwichtigste.

Da die Nachfrage wieder einmal größer war als das Angebot, darf man damit rechnen, dass

Familie Kircher die Erlebnistage in den nächsten Sommerferien wiederholt. Frühzeitige Nachfrage

ist wichtig, damit Familie Kircher planen kann und alle interessierten Kinder auch teilnehmen können. Wie in diesem Jahr gibt’s dann sicher wieder zum Abschluss die Basecap vom

Weidstücker Hof – als kleine Erinnerung an einen wunderschönen Ferientag!

 

 

Informationen zum Ferienprogramm erhalten Sie im Rathaus bei Regina Wurst, Tel.: 06648-950028, Fax. 06648-950095, Email: " title="E-Mail an versenden.">
 

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