Grossenlueder

 


Menü

  • Startseite
  • Aktuelles & News
  • Rathaus & Politik
  • Leben in Großenlüder
  • Freizeit & Umwelt
  • Wirtschaft & Tourismus
  • Kinder & Familie
  • Bürger-häuser
  • Heimat- und Krippen-museum

Zusätzliches Menü;

  • Amtliche Bekanntmachungen
  • Archiv
  • Veranstaltungskalender
  • Kulturtipps
  • Sitzungstermine
  • Mängelformular
  • Breitbandinfos
    • FAQ - Fragen und Antworten
    • Sie haben eine Frage?
  • Dorferneuerung Eichenau - Großenlüder
  • Interessante Links
  • Lüdertalbote
  • Beratungstermine anderer Behörden im Rathaus
  • Liste freier Wohnungen

Logo

St.Georg-Straße 2
36137 Großenlüder


Fon: 0 66 48 - 95 00 - 0
Fax: 0 66 48 - 95 00 95


rathaus@grossenlueder.de

Handwerkersommer 2013

Macht mit beim
Ferienpraktikum
in einem regionalen Handwerksbetrieb

Weitere Informationen

Krippenausstellung

Logo Krippenausstellung
Ganzjährige Internationale Krippenausstellung im Stiftskapitularischen Amtshaus.
nächster Krippenweg 30.11.2013 - 05.01.2014


Veranstaltungen

letzten Monat anzeigen
Jul. 2012
nächsten Monat anzeigen
KW Mo Di Mi Do Fr Sa So
26             1
27 2 3 4 5 6 7 8
28 9 10 11 12 13 14 15
29 16 17 18 19 20 21 22
30 23 24 25 26 27 28 29
31 30 31          

Jobbörse

Die regionale Jobbörse
weitere Informationen


Aktuelle Informationen zum Breitbandausbau in der Gemeinde Großenlüder

Der flächendeckende Ausbau des Breitbandes besonders in den unterversorgten Ortsteilen Bimbach, Uffhausen und Lütterz ist seit langem Thema. Nachdem die beauftragte Firma Mega Access im letzten Jahr Insolvenz angemeldet hat, sucht die Gemeinde neue, praktikable Lösungen um allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde den heute so wichtigen Fortschritt in Sachen Telekommunikation bieten zu können.
Die Fortführung des begonnen Mega-Access-Projektes scheint nicht möglich, da bisher kein geeigneter Interessent gefunden werden konnte. Um jedoch keinen weiteren Zeitverzug in der Umsetzung des Breitbandausbaus zu riskieren, prüft die Gemeinde zurzeit weitere Optionen:

Die Umstellung bestehender DSL-Leitungen der Deutsche Telekom auf RAM-Technologie verspricht dem Endkunden höhere Übertragungsgeschwindigkeiten, jedoch wird hierbei keine höhere DSL-Abdeckung erreicht. Dieses Angebot stellt somit keine echte Zukunftslösung für den Breitbandausbau vor Ort dar.

LTE (Long Term Evolution) ist ein Mobilfunkstandard und gilt als UMTS-Nachfolger (Universal Mobile Telecommunications System). Dabei müssen vorhandene UMTS-Sendeanlagen auf die LTE-Technik umgestellt werden. Mit dieser Technologie wird es Mobilfunkanbietern ermöglicht, kostengünstig hochratige Datendienste anzubieten. In Teilbereichen von Bimbach ist LTE durch den Mobilfunkanbieter Vodafone möglich, allerdings ist ein weiterer Ausbau nicht zu erwarten. Jedoch wird Bürgermeister Werner Dietrich mit den Mobilfunkanbietern Kontakt aufnehmen, um möglicherweise eine Ausweitung dieses Angebotes zu erreichen.

Glasfasernetz ist die Lösung, die für die zukünftige Entwicklung Sicherheit verspricht. Bei der Glasfasertechnologie werden die Daten als Lichtsignale codiert und durch optische Leitungen gesendet. Signale können in Glasfasern im Vergleich zu Kupferkabeln schneller und verlustärmer übertragen werden und sind damit ideal um große Datenmengen schnell zu übertragen. Die ÜWAG Fulda prüft zurzeit ein neues Projekt zum flächendeckenden Ausbau eines Glasfasernetzes. Diese Initiative erfährt von allen Seiten große Zustimmung und genießt hohe Priorität. Jedoch sind Kosten und Realisierung noch nicht endgültig geklärt.

Kurzfristig realisierbar, um schnelles Internet schnellstmöglich auch in die bisher unterversorgten Gebiete bringen zu können, ist einzig die Funklösung. Mit WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) wird derzeit ein neues WLAN-ähnliches Verfahren zur Datenübertragung per Funk aufgebaut. Dabei versorgt, wie auch in Mobilfunknetzen, eine Basisstation (Antenne) die Funkzelle. Im Unterschied zu WLAN kann WiMAX nicht nur lokal, sondern auch regional eingesetzt werden. In städtischer Umgebung liegt der Versorgungsradius bei 2-3 Kilometern. Für den Internet-Zugang über WiMAX wird ein Modem benötigt, das in Abhängigkeit von der Entfernung zur Basisstation mit einer Fensterantenne oder einer leistungsfähigeren Außenantenne ausgestattet ist. Um dieses System einrichten zu können, muss ein Netzbetreiber gefunden werden, der den Aufbau und den Betrieb sichert.

Zurzeit prüft die Gemeinde Großenlüder die Option Funklösung und Glasfasernetz der ÜWAG. Dazu war der Breitbandberater Sven Butler der Initiative „Mehr Breitband für Hessen“ zu einem Gespräch im Rathaus und stand den interessierten Bürgerinnen und Bürgern und Ortsvorstehern der betroffenen Ortsteile, sowie den Fraktions-vorsitzenden Rede und Antwort. Bürgermeister Werner Dietrich hat die ÜWAG um ein Angebot für die

a) unterversorgten Ortsteile Bimbach, Uffhausen und Lütterz sowie

b) für das gesamte Gemeindegebiet

mit Glasfasertechnik gebeten. Mit der ÜWAG wurde eine öffentliche Informationsveranstaltung im Mai ins Auge gefasst. Infos hierzu rechtzeitig im Lüdertalboten oder hier auf unserer Seite.

Sobald konkrete Angebote vorliegen, werden diese in den zuständigen Gremien beraten, um möglichst schnell zu einer zukunfts- und tragfähigen Lösung zu gelangen.

Über dieses Thema und die Weiterentwicklung werden wir Sie regelmäßig an dieser Stelle informieren.

Druckversion anzeigen



CITYWERK GmbH
  • Sitemap
  • Impressum
  • Kontakt